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Die Tradition geht davon aus, dass die Präsenz des Menschen im Universum auf eine Reihe von Kräften zurückzuführen ist, die es möglich machen, dass dieser Mensch in einem bestimmten historischen Moment auftaucht. Aufgrund dieser Tatsache wird er Dank dieser Kräfte bestimmte Tendenzen entwickeln. Diese erlauben es dieser Person innerhalb der Gemeinschaft einen bestimmten Auftrag zu erfüllen.
 
In diesem Sinne ist es äußerst wichtig, dass jedes Wesen weiß, unter welchem Kraftelement es geboren wurde, damit es so seinen Lebensinstinkt, der in den Sternen markiert ist, in die richtigen Bahnen lenken kann.
 
Die Antike Orientale Tradition erzählt uns, dass alles damit begann, als Buddha seine letzte Inkarnation begann und bevor er abreiste dachte er an die Notwendigkeit, einen Parallele zwischen dem Leben des Menschen und der ehrlichen Aktivität der Menschen aufzustellen. Dazu rief er alle Tiere zu sich und die ersten zwölf Tiere, die sich bei ihm einfanden, sollten ein gutes Omen für die gesamte Epoche sein, die nach dem Verschwinden Buddhas kommen würde.

Auf diese Weise steht jedes Jahr unter einem bestimmten Tierkreis-zeichen.

Das alchemistische Denken des chinesischen Taoismus sagt: „Jeder Mensch trägt im Zentrum seiner Brust den Geist seines Tieres.“
Das bedeutet, dass der Geist des Herzens, die Charakteristik eines Tieres hat. Das ist das, was man im Schamanismus als Schutztier kennt.
Diese Wesenheit wird dem Menschen helfen, dass dieser sich in dem definiert, was er sein soll und der Gruppe, in der er lebt das beisteuert, was er beisteuern muss.

Tatsächlich soll jedes Tier an das Konzept erinnern, das jede Person in der Realität in der sie sich befindet, leben soll. Natürlich besteht bei jedem Menschen die Fähigkeit, sich mit den anderen Realitäten in Einklang zu bringen.
Unter diesem Aspekt muss die Person in einen Prozess der Treue gegenüber seinem Schutztier eintreten, das in seinem Herzen wohnt und das ihm Anregungen geben wird, in welche Richtung die Funktion gehen muss, die ganz speziell diese Person entwickeln wird.

Das muss uns zu dem Gedanken anregen, dass wir die energetische Arbeit am Patienten dahin lenken können, dass dieser zu der angemessenen Sensibilität seines Schutztieres erwacht und somit zu seinem wahrhaften Sinn erwacht.

In dem Maße wie sich die Person mit ihrem Tierkreiszeichen identifiziert wird sie in der Lage sein, einen Sinn der Harmonie, der Freude, des Festlichen zu leben und mit Enthusiasmus und Hoffnung das zu realisieren, was sie zu tun hat…”
 
J.L.Padilla