Die menschliche Spezies hat zwei Variablen:

Das Männchen und das Weibchen. Eine mit Geschlechtsorganen versehene Spezies, von der wir eines der Geschlechter –den Mann- kennen, während das andere –die Frau- die ewige Unbekannte ist. Sind Sie es nicht überdrüssig den Satz zu hören: „Da versteh mal einer die Frauen?” Auch wenn sie keiner versteht, aber es ist sicher, dass sie da sind und dass sie existieren, sogar für die Kirche, die lange Zeit hindurch der Meinung war, dass die Frauen keine Seele hatten. Man sagt auch, dass man die Männer nicht verstehen kann, aber das hört man weniger. Vielleicht geschieht das, weil wir einer Spezies angehören, in der die kulturelle, soziale, ethische, die Vorherrschaft des Denkens, etc. charakterisiert wird durch die Macht des Männlichen und die Unterdrückung des Weiblichen.

In anderen Spezies sehen wir ganz klar, welches die Rolle des Männchens und welches die Rolle des Weibchens ist. Das Männchen versucht nicht die Rolle des Weibchens einzunehmen und umgekehrt auch nicht. Aber in der menschlichen Spezies ist das nicht so, sondern das Männchen entwickelt sich in der Macht und beginnt das Weiblichen auf der Basis der Versklavung, der Unwissenheit, etc., von ihr, zu benutzen, zu lenken und zu manipulieren. Wir fühlen, dass das niemals gut gehen kann, weil eines der Geschlechter nicht weiß, welches exakt seine Rolle ist, nämlich das Weibliche. Und es weiß es nicht, weil es nicht die Gelegenheit hatte, sich darin zu üben.

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