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Die Gruppe "INSPIRACIÓN FEMENINA" (Weibliche Inspiration)

Inspiration ist ein Synonym für Anfang: Die Inspiration, Einatmung ist der Beginn des Lebens. Dieser Augenblick definiert im Menschen, der bis zur Geburt von der Mutter abhängig ist, eine neue Gangart auf dieser Existenzebene.

Das Weibliche stellt auch wegen seiner Qualität der Schwangerschaft, den Anfang unseres Lebens dar.

Und kurz nach Jahresbeginn (2003) verbünden sich beide Prinzipien, „Inspiration“ und „weiblich“, so als ob sie sich als Komplizen der Geburt eines neuen Samenkorns erkennen würden. Eine neue Gruppe, die in der Schule durch die Inspiration von Dr. José Luis Padilla Corral, hervorgeht.

Seit den Anfängen der Schule war die Beharrlichkeit in der Errettung der Frau immer gegenwärtig. Heutzutage, da die Selbstvernichtung der Spezies offensichtlich ist, ist die Definition des Weiblichen dringlich, eilig und unbedingt erforderlich.

Und wir sagten „Definition“, weil wir fühlen, daß das Weibliche immer durch die wirtschaftlichen und religiösen Schemata manipuliert, verdreht und verfälscht wurde, die es niemals erlaubten, daß das Weibliche in seiner wahrhaften Essenz erblüht, zumindest bis wohin wir zurückschauen können. Auch andere Schemata haben mitgewirkt, aber ohne Zweifel war das Auftauchen des „homus ökonomikus“, basierend auf dem Privateigentum und der Auffassung des männlichen Gottes, der den monotheistischen Religionen eigen ist, entscheidend auf diesem Weg.

Indem man ihren mütterlichen Instinkt auf die physische Tatsache der Fortpflanzung verbannt hat wußte die Frau weder über Aspekte ihrer Essenz, noch konnte sie diese entwickeln, eine Essenz, die sie mit oder ohne Kinder Mutter sein läßt. Sie stellte ihre eigene Abtreibung dar.

Entweder Mutter und Ehefrau oder Hure oder „um Heilige anzuziehen“. Wir weigern uns zu glauben, daß in diesem Fall die Drei alles ist, was existiert.

Man hat der Frau einen schlechten Gefallen getan, indem man ihr die Monogamie als eine evolutive Errungenschaft verkaufte, wo sich doch hinter einer familiären Organisation mit monogamen Charakter nur die Legitimation einer Erbschaft befand. (Das mit der Polygamie war eine Sache von Stammesorganisationen, die noch nicht von den Bäumen herabgestiegen waren)

Und als ihre unterstellte Befreiung kam, war das nichts weiter als ein Glied mehr in der Kette des Dienens, der sie unterworfen war. Die Geschichte, von den Männern geschrieben, denn sie genoß nicht den Status von Bleistift und Durchschlagpapier, hat sie glauben lassen, daß es ein Erfolg der Frau selbst war, Zutritt zu einer Arbeit zu bekommen. Dabei wird das kleine Detail übersehen, daß es der Mann war, der dies aus seiner Kontrollposition der Arbeitswelt heraus erlaubte. In ihrer Bewertung und natürlich in ihrer Vergütung, wird die Frau immer als minderwertig angesehen.

Die Eingliederung in die produktive Arbeit war eine Last mehr zu ihren bereits vielen Verpflichtungen, von denen man sie natürlich nicht entbunden hat.

Als es interessant war, sie zu Hause zu lassen, schob man den Riegel vor; als sie außerhalb des Hauses produktiver ist, kauft man ihr sogar ein Auto, damit sie zur Arbeit geht. Als Kinder interessierten, nervt man sie, Kinder zu bekommen; als die Kinder ein Hindernis für die Produktion sind, läßt man sie abtreiben. Als man sie zufrieden wissen will, schmeichelt man ihr oder man betrügt sie, was manchmal dasselbe ist; wenn sie nicht mehr wichtig ist, dann erdolcht sie „die vorrübergehende, geistige Umnachtung“. Als man sie verheiraten mußte, blendete man sie mit den Gespenstern des blauen Prinzen; als man sie als „schnellen Sex“ positionieren wollte, wich die Klasse der Vulgarität.

Die Gruppe „Weibliche Inspiration“ formt sich, um eine Antwort auf die Identität der Frau zu geben, um diese Facetten zu entdecken, die noch nicht entdeckt wurden oder die existierten, aber die niemals kundgetan wurden oder die da waren und nicht genutzt wurden.

Die Welt ist schnell vorangeschritten. Das Auftauchen der Frau in allen Bereichen des heutigen Lebens ist eine Offensichtlichkeit: Es gibt bereits mehr Geschäftsfrauen als Geschäftsmänner. Es gibt bereits mehr Ärztinnen als Ärzte... Sekretärinnen, Ministerinnen... Wissenschaftlerinnen... Das Problem ist, daß die Frau einen männlichen Stil hat. Dieser geht aus der Imitation des Mannes hervor, den sie weiterhin für überlegen hält. Deswegen imitiert sie ihn.

Die Frau wird sich nach und nach der Dinge annehmen, aber wenn sie es von der männlichen Rolle aus macht, wird das Resultat auf die Dauer schlecht sein, weil es eine Imitation ist und nicht etwas Authentisches.

Die Frau kann nicht zurückweisen, Frau zu sein. Der Mann kann mehr schlecht als recht zurückweisen, daß er Mann ist und sich bis zu dem Punkt homosexualisieren, daß er zur Frau wird. Aber so sehr eine Frau auch darauf beharrt, sie imitiert den Mann sehr schlecht. Tatsächlich sind die Frauen keine Transvestiten, sie operieren sich nicht und sie verwandeln sich nicht in Männer. Sie können vermännlichen, aber sie nehmen sich nicht den Busen ab und machen sich einen künstlichen Penis. Der Mann setzt schon Hormone ein, die seine Stimme verändern, die seine Brust wachsen lassen. Die Frau, so sehr sie auch vermännlicht, bleibt weiterhin Frau.

Wir sind Kinder einer Rippe, der Mann ist Kind aus Tonerde. Wir sind unterschiedlicher Herkunft. Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Wege, Schicksale. Wir sind zwei unterschiedliche Spezies, die gemeinsame Räume teilen, aber es gibt ureigene Aspekte jeder Spezies, die noch nicht entwickelt sind.

Das, was jetzt beginnt ist ein Unterfangen, das Weibliche wiederzuerretten, ein Unterfangen zu entdecken, indem man an die Tore des Himmels klopft, indem man um... Beistand bittet, sucht.