28. In Bezug auf die Geschichte des Lebens

 

BETENDER RUF

 

(6:30 Min. Der Stille)

 

In der Geschichte des Lebens wird jedes Wesen ganz langsam entdecken, wie jenes Ereignis, jenes Treffen, jene Arbeit, jenes Abenteuer… nicht so zufällig auftauchen.

Es ist auch leicht zu bemerken –vielleicht mehr… nicht durch den geschickten Verstand, aber schon durch die fordernde Vernunft- das: „Wie jenes auftauchte, jetzt passiert das und jetzt das andere und deswegen bin ich so oder so…”

Perfekte Rechtfertigung dafür, damit jeder einzelne seine Persönlichkeit aufdrängen kann. „Aufdrängen“.

Das ist das vernünftige Kriterium.

Und sicherlich, unter einem Gesichtspunkt, mangelt es nicht an Begründung zu sagen, dass: „Weil das geschah, weil die Antwort die war und jetzt ist die Situation, die man lebt, diese andere.“ Gewiss.

Aber der Betende Sinn ruft uns heute, dass wir eine Lektüre unserer Lebensgeschichte machen, nicht mehr basierend auf dem Rationalen, das jeder Einzelne psychoanalytisch bereits durch die allgemeine Kultur, die man uns aufgedrängt hat, kennt, weil wir auch wissen, dass es nicht so ist, weder ganz noch teilweise. Es ist einfach nur eine vernünftige Perspektive. Und das ist weder im Ganzen noch teilweise so, denn wenn es so wäre, dann würde es ausreichen, in anderer Form zu begründen, um das Resultat zu verändern.

„Wenn mir das geschieht wegen dem, was geschah, also dann ziehe ich meine Antwort von jenem zurück und stelle jetzt eine andere auf, oder ich begründe in anderer Art und Weise und ich gebe eine andere, die diese entfernt –ausschneiden und einfügen, ausschneiden und einfügen, ausschneiden und einfügen-… und ich erstelle effektiv ein neues Profil von mir, man siehe Facebook, Instagram, Twitter… welchen Unterschied macht das schon!”

 Ah…! Das ist die Welt der vernünftigen Vernunft: ausschneiden und einfügen, ausschneiden und einfügen, die nicht nur in diesem analytischen Finalismus verbleibt, sondern die auch schon bei unserem Genom angewandt wird, und das ist das Neueste vom Neuesten.

So könnten wir… na gut(!), Wesen auf Bestellung machen.

Wenn wir jetzt aber in eine andere Ebene der nicht vernünftigen, sondern gefühlten, erahnten, wahrgenommenen Perspektive eintreten, so wie es der Betende Sinn ist, so wie es das Eintreten in andere Welten ist, wo der Schamane Flügel hat und die Nahrung zum Beispiel der Gesang ist, wir sollten sie nicht andere Dimensionen nennen, zumindest noch nicht-…, aber eintreten, wissentlich, dass sie da sind. Und es ist nicht notwendig das zu sein, was man einen „Gläubigen“ nennt, nein. Die Offensichtlichkeit der Vorstellungskraft, der Phantasie, der Kreativität versetzt uns in andere Bereiche, nicht?

Wenn wir uns außerdem in einem unglaublich unendlichen Universum entdecken, zumindest für uns, also dann bleibt nichts weiter übrig, als andere Perspektiven zu akzeptieren.

Und das Gebet –zumindest unter dem Gesichtspunkt wie wir es leben- erlaubt, dass der Atheist, der Agnostiker, der Gläubige, der Christ, der Moslem, all die, die einen Nachnamen haben, sich mit denen zusammentun, die Namen haben und in Bezug auf die Lebensgeschichte sollten wir in der Lage sein, die „Zufälligkeiten“ dieses Universums, „chaotisch“ genannt, zu bemerken.

Na gut, das menschliche Wesen hat keine weiteren Ressourcen und muss das „Chaos” nennen. Später dann fügt es ihm „perfekt“ hinzu. Na gut… in Wirklichkeit wissen wir auf dieser Ebene nicht, was wir sagen, aber man sagt Dinge.

Ach, aber dann in unserer kleinen Intimität, ja, in unserem Mikrokosmos, wenn wir unser Gehen mit den Kulturen und den aufgezwungenen Lehren überdenken, abgesehen von dieser vernünftigen Facette, von der wir gesprochen haben, entdecken wir, dass Umstände, Worte, Tagesanbrüche oder Nachmittage oder irgendeine Nacht oder irgendein Gespräch auftauchen … –auftauchen- die keine Rechtfertigung haben. Ich glaube, dass das unbestreitbar ist. Sie haben keine vernünftige Rechtfertigung, aber sie tauchen im Laufe unserer Lebensgeschichte auf.

Und nicht nur die kleinen Details, so wie wir es gerade gesagt haben, sondern auch –wenn wir ein bisschen unseren Horizont erweitern- sehen wir, dass uns die Vernunft  Ursache-Wirkung erklärt, aber sie erklärt uns nicht, warum dieser oder jener andere Moment auftaucht. Warum ich auf einen Lehrer oder auf einen Meister treffe, der mich belehrt und der mich empfängt oder warum ich auf jemanden treffe, der mich zerstört und mich von jedwedem Wissen absondert; warum dieser gerechtigkeitsliebende Vater oder diese unwissende Mutter, die mich bestrafen und mich verfolgen… schrecklich!

Was für einen Grund gibt es da? Warum taucht das auf? Der Verstand erklärt: „Ah! Und deswegen bist Du so und Dir passiert das.” Warum taucht das in dieser Form, in dieser anderen Form auf…?

Und das Wesen nimmt das für gewöhnlich aufgrund seiner Kultur und seiner Ausbildung –als das aufgezwungen- so auf: „Na ja, das ist es, was auf mich gefallen ist.“ Als „natürlich“.

Natürlich? „Natürlich?”  Was ist das?

Es existiert nichts Natürliches. Dieser Satz „das Natürliche” ist ein Satz der Unwissenheit, der Eitelkeit und des Hochmuts: „Das Natürliche in diesen Fällen…“. „Weil das Natürliche ist...“ Was ist natürlich? Es ist so, als würde man sich des Lebens selbst bemächtigen wollen.

Ja. Und das wird im Allgemeinen eingesetzt, für… so-so viel wird das im Allgemeinen eingesetzt, dass wir schließlich im Allgemeinen alle Sklaven, Idioten und Dummköpfe sind. Da es „im Allgemeinen”, „im Allgemeinen ist”… Aber klar, man daraus ableiten, dass es auch Intelligente, Fähige, Ausreichende gibt…

Ach! „Das kann man erraten.“ Also Vorsicht mit dem „im Allgemeinen“. Man muss das präzisieren.

Also müssen wir das „Natürliche” in übernatürlich verwandeln. Wie finden Sie das? Wenigsten einen Moment, jetzt, wo wir uns im Gebet befinden. So lösen wir uns ganz und gar von dieser Farce des Natürlichen ab.

- Das Natürliche in diesen Fällen! Sie stoßen Dich und Du schneidest ihnen den Kopf ab!

- Ach! Das ist wahr, schau mal. Also mich zieht es nicht dorthin. Mich zieht es dorthin, ihnen die Hände abzuschneiden.

- Ach! Hör mal…! Das macht man auf den Philippinen, nicht?

- Ja. Wie findest Du das?

- Pche! Mensch! Ein bisschen hart, aber das ist in Ordnung… Natürlich.

 

Wenn wir in „das Übernatürliche” eintreten –was so als ein Wort verbleibt von…  Ach du meine Güte (span. ‚hala‘); nein, nein, es ist kein Wort von „hala(!)”, von „Allah” vielleicht ja- alles, was sich ereignet, angefangen bei den kleinen Details, die, die wir am Anfang nannten, bis zu den großen Ereignissen der Verbote, der Strafen, der Erlaubnisse, der persönlichen Geschichte, war nicht natürlich, war kein Zufall.

Der Zufall (span. ‚casualidad‘), wenn man ihn zum Betenden Sinn bringt, verwandelt sich in Kausalität (span. ‚causalidad‘) –einer unbekannten Kraft, klar.

„Und das geschieht und muss geschehen, damit… sich jenes oder das andere in dieser oder jener Form ereignet.” Göttliche Pläne: „Der Mensch denkt und Gott –um es so zu sagen, um dem Sprichwort zu folgen[1] verfügt.

Und ja, der Betende Sinn von heute lockt uns…, dass wir uns in diesen Moment flüchten, um so eine „Vogelflug” Vision zu machen –wie man sagt-  von diesen Momenten, die fast immer unvergesslich sind, die markierten, die unsere aktuelle Position markieren.

Und klar! Sehen Sie mal. Wenn wir dem diesen übernatürlichen Sinn geben –wir erlauben das Wort noch- oder Mysterien oder mystisch und wir geben dem den natürlichen, logischen und rationalen Sinn, dann werden wir weiterhin dieselben Irrtümer, denselben Terror und die dieselben Schrecklichkeiten begehen –so wie es uns die Geschichte zeigt, nicht?

Wenn wir uns also in diese andere Welt mischen, dann wird wahrscheinlich… wahrscheinlich unsere Orientation und unsere Wahrnehmung des Lebens, der Handlung des Lebens, des „warum das jetzt?“; „warum jenes dann?“; welchen Sinn hatte jenes Treffen?“ –weil das ein Verhalten markierte-…

Das heißt, sich ein bisschen fragen: „Wohin bringen SIE mich?”  Das „wer” ist ein Schöpfer Mysterium und wir müssen das mit der Größe der Liebe akzeptieren, die uns gewährt wird. Also wir müssen nicht SEINE Natur kennen oder wo ES lebt, was ES macht und wem oder was ES sich widmet. Nein…!

Es lässt uns das Saatgut der Liebe als Bezugspunkt.

Und es ist genau dadurch wie wir sehen müssen, wie uns die Schöpfung liebt: in unterschiedlicher Form wie wir uns vernünftig und logisch lieben, was im Grunde „querer”[2] ist, was ist nicht „lieben”[3] ist, in der Mehrheit der Mehrheit der Mehrheit der Fälle. Man verwechselt das, klar.

 

Wenn wir dieses Detail aufnehmen und dieses andere und jenes Ereignis und das andere, dann fangen wir an zu bemerken –unter dem betenden Einfluss-, dass das keine Zufälligkeiten sind, dass SIE uns an einen Ort tragen. Und sicherlich können wir herausfinden, wohin: „wohin“ SIE uns bringen. Nicht „wohin (als Ort)”, sondern wohin (in welche Richtung). Es existiert nicht das „Wohin (als Ort)” in einem Universum. Es existiert das Wohin (in welche Richtung).

Das „Wohin (als Ort)” bringt einen konkreten, stabilen, ruhigen Ort mit sich. So ein Ort existiert nicht. Dort ist es, wo sich die meisten Menschen erschöpfen. Und dieser kommt nach Hause zurück „weil es nirgends so ist wie zu Hause”… und der andere kehrt zu seiner gewohnten Dynamik zurück, weil er schon genug gereist ist, klar…

Und er geht nicht „wohin” (in welche Richtung), sondern er verbleibt in „wohin” (als Ort). Und von „wohin” (als Ort) wiederholt und wiederholt er dieselben zerfallenen Ideen, die bewirken, dass die Menschheit heute, im XXI. Jahrhundert ‚zerkratzt’ ist, erschrocken ist… als Menschheit nicht vorzeigbar ist.

Weil ihnen der Verstand sagte: „Und ich gehe nach(als Ort) “…

Nein. Ich gehe „hin zu(als Richtung)

- Ich gehe in den Süden. Mehr weiß ich nicht.

- Aber in welchen Teil des Südens? Weil der Süden so lang ist…! Er ist äußerst lang. Geh Du nur weiter nach Süden, nach Süden, nach Süden… und dann wirst Du sogar auf das Kreuz des Südens stoßen.

- Uff! Und dann gehst Du weiter...

- Also wenn Du weitergehst, dort gibt es mehr Sterne.

- Wow!

 

Und wenn wir gehen, können wir uns einen kleinen oder großen Reim darauf machen und wir sehen, dass „SIE uns bringen nach“ (Richtung). Und „SIE bringen uns nach” (Richtung) durch Ereignisse, die nicht zufällig sind. Nicht, weil Pepito das gefällt und deswegen macht er das und ist ein Egoist und ist ein Eitler… Bah! Weder Pepito noch Juan noch Antoñita noch Maria haben Ressourcen, um zu machen, was sie wollen, was sie wollen würden, was sie sagen, dass sie es wollen. Sie werden getragen. Und man kann sogar vernünftiger Weise überprüfen, dass sie erzogen und kultiviert wurden, um so zu sein!

Wodurch, wenn wir uns also ein bisschen persönliche Wichtigkeit nehmen –ein bisschen- und wir sagen: Vielmehr „bringen SIE hin“, „hin zu”, mehr als, dass „ich hingehe“, dorthin gehe. Sie bringen mich. Und sie bringen mich manchmal mit Ohrfeigen dorthin. Manchmal bringen sie mich ganz ruhig, in glücklicher Kindheit und in einer desaströsen Pubertät. Andere Male bringen sie mich… Bah! Wir wollen keine unangenehmen Dinge aufzählen. Aber sie bringen uns! Wir konnten nichts  tun!

Und als Folge davon, nichts tun zu können, tun wir „etwas”, was in Kontra geht, was zu Gunsten geht, was …

Wenn man die Dinge so sieht, dann verwandelt sich das Gebet von dem Natürlichen zum Übernatürlichen in einen einzigen Weg –einzig(?); ja, mit allem, was das Gebet mit sich trägt, in dem wir uns befreit fühlen können. Ja, denn wenn nicht… dann fühlen wir uns entweder wegen des Übernatürlichen bestraft oder belohnt –wir wissen nicht warum- oder wir fühlen uns wirklich gesteuert, manipuliert, eingekapselt, kaputt gemacht durch die Kultur und die Erziehung, die man uns gegeben hat. Und manchmal ist es gut gelaufen und andere Male –in der Mehrheit- „mittelmäßig“. Obwohl es immer Personen gibt, denen es sehr gut ergangen ist. Fabelhaft! Aber man muss lediglich einen Blick auf die 7.780 Millionen Einwohner werfen, so im Vogelflugblick, mit diesen Numerologien und Zahlen, die man uns hiervon und davon gibt, um zu sehen, dass es… eine nicht vorzeigbare Gemeinschaft ist.

Bis gerademal gestern 19:00 hatten wir 19 Millionen Selbstmorde. In diesen wenigen Monaten. Zum Beispiel.

 

Infolgedessen, wenn wir wirklich –„wirklich”- die Notwendigkeit fühlen –„fühlen”-, unsere Positionen zu modifizieren, weil sie grundlegend durch das Vernünftige, das Natürliche, das Kulturelle, die Erziehung und die Zufälligkeit gelenkt werden; wenn wir… wir sagen nicht… müde geworden sind, aber wenn wir gemerkt haben, dass all das ein Leben der Sklaven ist und dass obendrein Schicksal (span.: ‚suerte‘) Einfluss nimmt: Wenn Du Glück hast (span.: ‚si tienes suerte‘), dann vielleicht…

Aber und wenn nicht?

Klar, wir können uns auch fragen: Sind wir wirklich Sklaven?

Nein. Ich bin ein Bewohner des Universums. Und alles, was im Universum wohnt ist kein Sklave. Er ist voneinander abhängig und er ist ein Mysterium. Also werde ich nicht in die Falle meiner eigenen Eitelkeit und historischen, existentiellen und psychoanalytischen Analyse gehen, mich für einen Dummkopf, Schwachsinnigen und idiotischen Sklaven zu halten.

Ich atme Konditionen, die geschöpft –geschöpft, geschöpft, geschöpft, geschöpft wurden(!).

Ich lebe in einer unglaublichen Umgebung zusammen, die geschöpft –geschöpft, geschöpft,  geschöpft,  geschöpft wurde.

Ich bin kein Sklave von irgendjemandem. Aber wenn ich bestätige, dass ich kein Sklave von irgendjemandem bin, dann deswegen, weil ich  weiß, dass ich ein Erbe der Schöpfung bin. Ich bin ein Schöpfer Äquivalent. Und als Schöpfung, welche es ist, die ich sehe, sehe ich keine Sklavin. Ich sehe sie kreativ, ich sehe sie mysteriös, die sehe, dass sie sich bewegt(!), dass sie sie sich beschleunigt. Ich weiß weder wohin noch warum.

Und ich sehe, dass es wieder Sonntag ist und wie „der Murmeltiertag”…

- Wieder Sonntag!

- Also es war doch vor kurzem erst Sonntag…!

- Also wieder Sonntag!

- Und wieder wird dasselbe passieren wie letzten Sonntag?

- Nein!

Aber es ist leicht, dass wir in die Idee verfallen, dass man in die Idee verfällt von: „Wieder Sonntag“. So wie es die Regierungen machen: „Und Dienstag werden wir sagen…” Und nächsten Dienstag, dem Tag des Murmeltiers wird mehr oder weniger das Gleiche passieren.

Wenn wir aufmerksam sind, dann passiert nicht dasselbe. Es gibt eine Orientierung –ja, klar-, aber es passiert nicht das Gleiche.

Und deshalb bin ich angesichts des übernatürlichen, des Mystischen, angesichts dieser Perspektive bin ich kein Sklave von nichts und Niemandem. Und alles, was geschehen ist war deswegen, weil dieses Mysterium es wollte und es hat mich so entworfen, damit ich das entdecke. Und in dem Maße wie ich das entdecke, befreie ich mich. Und ich entdecke das betend, meditierend, betrachtend… wirklich liebend.

Und wenn ich das entdecke höre ich auf, Sklave zu sein. Und deswegen werde ich nicht zerstören, noch kehre ich zurück, noch greife ich an, noch fordere ich! Nein. Ich amplifiziere meine Sichtweisen, meine Empfindungen. Und ich beobachte, wie SIE mich in die Unendlichkeit tragen, mit einem gewissen Schwindel…

 

Geben sie sich die Gelegenheit sich zu befreien. Es ist gratis. Es besteht lediglich darin, sich von der persönlichen Selbstverherrlichung, von der persönlichen Wichtigkeit loszulösen und… und zu sehen anstatt zu schauen.

Und nach und nach oder plötzlich werden uns die Ereignisse so klar erzählen und sie werden uns präzise sagen, wohin (Richtung)SIE uns bringen.

Und mit diesem uns tragen, wird unsere Kreativität, unsere Vorstellungskraft, unsere Phantasie, unsere Befähigung, unser Wissen exponentiell anwachsen.

 

 

***

 


[1]Im Span.: “El hombre propone, y Dios dipsone”

[2] „Querer“ bedeutet , außer lieben, auch „wollen“, „haben wollen“.

[3] „Amar“: Lieben